Auf die Deutsche Bahn bin ich, wie so viele, angewiesen, und dass nicht nur, weil ich kein Auto mehr besitze. Schon zu Kraftfahrzeiten habe ich längere Strecken gerne mit der Bahn zurückgelegt. Lesen, Schlafen, wenn es sein muss auch Arbeiten – das geht halt im Zug leichter als am Steuer.
Und immerhin habe ich es mit dem Punkte-Sammeln, das die Bahn ja nach Fluglinien-Vorbild seit ein paar Jahren anbietet, zum Comfort-Kunden gebracht. (Immerhin soll man dafür innerhalb eines Jahres 2.000 Euro für Fahrkarten ausgeben). Damit darf man dann in die DB-Lounge, die es an dem einen oder anderen größeren Bahnhof gibt. Und das etwas später eingeführte Bahn Bonus Programm (ich glaube, wirklich ohne Bindestriche) verspricht einem dann schöne Prämien für die erfahrenen Punkte.
Jedenfalls in der Theorie.
Nun gut, praktisch kann man natürlich für seine Punkte was bestellen, so Dinge wie Reisestecker. Oder was für Kinder. Oder so.
Viel reizvoller ist natürlich (auch das nach dem Vorbild der Fluglinien), seine Punkte direkt in eine Fahrkarte umzuwandeln. Am besten als Online-Ticket, um gleich losfahren zu können. Und das geht auch – für die erste Klasse, für die zweite Klasse, einfach oder Hin- und Rückfahrt.
Das ist allerdings nicht so einfach. Weiterlesen




