Deutsche Bahn – Vielfahrer, hihi?

Auf die Deutsche Bahn bin ich, wie so viele, angewiesen, und dass nicht nur, weil ich kein Auto mehr besitze. Schon zu Kraftfahrzeiten habe ich längere Strecken gerne mit der Bahn zurückgelegt. Lesen, Schlafen, wenn es sein muss auch Arbeiten – das geht halt im Zug leichter als am Steuer.

Und immerhin habe ich es mit dem Punkte-Sammeln, das die Bahn ja nach Fluglinien-Vorbild seit ein paar Jahren anbietet, zum Comfort-Kunden gebracht. (Immerhin soll man dafür innerhalb eines Jahres 2.000 Euro für Fahrkarten ausgeben). Damit darf man dann in die DB-Lounge, die es an dem einen oder anderen größeren Bahnhof gibt. Und das etwas später eingeführte Bahn Bonus Programm (ich glaube, wirklich ohne Bindestriche) verspricht einem dann schöne Prämien für die erfahrenen Punkte.

Jedenfalls in der Theorie.

Nun gut, praktisch kann man natürlich für seine Punkte was bestellen, so Dinge wie Reisestecker. Oder was für Kinder. Oder so.

Viel reizvoller ist natürlich (auch das nach dem Vorbild der Fluglinien), seine Punkte direkt in eine Fahrkarte umzuwandeln. Am besten als Online-Ticket, um gleich losfahren zu können. Und das geht auch – für die erste Klasse, für die zweite Klasse, einfach oder Hin- und Rückfahrt.

Das ist allerdings nicht so einfach. Weiterlesen

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Wind für 22 Millionen Elektroautos

Ach, der Ramsauer Peter. Allein die Windkraftanlagen, sagt er, könnten in Deutschland den Strom für 22 Millionen Elektroautos liefern. Hm. Da muss man noch mal nachrechnen.

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“Runs on fat….”

Schon ein bisschen älter, aber wunderbar.

(Street Art von Peter Drew, Foto: Carlton Reid via flickr unter CC-Lizenz

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Unterfinanzierte Rüpel

Den aktuellen Spiegel-Titel Der Straßenkampf – Rüpel-Republik Deutschland habe ich gern gelesen und sogar was gelernt:

Berlin investiert gerade mal zwei Euro pro Jahr und Einwohner in die Fahrradinfrastruktur, insgesamt rund sieben Millionen Euro. Die drei Opernhäuser der Stadt bekommen pro Jahr 18-mal so viel.

Allerdings: Man muss einfach mal Titel- und Rückseite im Kontext sehen. Das erklärt dann vielleicht einiges.

Achso, das noch dazu: Regierung kürzt Etat für Radler

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Mieträder in Metropolen: Da fehlt doch was?

Die BBC hat auf ihrer Reiseseite The Passport blog mal einen Blick auf einige Metropolen dieser Welt geworfen und geschaut, wo und wie man dort Fahrräder mieten kann.

Da finden sich Paris, Hangzhou, Washington, Mumbai, London, Mexiko-Stadt, Melbourne und Dublin.

Da findet sich nicht: Berlin.

Wird doch nichts mit den Merkwürdigkeiten – und auch: Kosten – des hiesigen Systems zu tun haben? (Da gibt es ja jede Menge Streitpotenzial, allein schon über die Frage, ob die Bahn für dieses System Gebühren an den Bezirk entrichten muss…)

Velib in Paris, März 2011

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Da isser, der Berlin Cycle Chic

Fotos von Leuten auf Fahrrädern. In Berlin. Mehr nicht, aber nach dem Vorbild von Kopenhagen - und etlichen anderen Städten – jetzt auch in der deutschen Hauptstadt:

Berlin Cycle Chic.

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Schönes Rad. Aber warum mit Motor?

Fast alles, was in diesem Werbespot gezeigt wird, gilt auch für herkömmliche Räder. Aber die haben vermutlich nicht so tiefe Taschen wie die Smart-Mutter Daimler Benz, um so aufwändig für das Radfahren (hier: mit Elektromotor) zu werben…

(Um Missverständnissen vorzubeugen: E-Bikes bzw. Pedelecs finde ich gar nicht schlecht. Ich meine nur, dass das flache, urbane Berlin kaum der Ort ist, wo sie am nötigsten wären – in Stuttgart wäre das vielleicht was anderes. Andererseits verkaufen die sich vermutlich in Berlin am besten…)

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